Kaptain Maggo und seine Crew

„Roßdorf, hör mir zu. Die Welt der Menschen ist kaputt. Das Leben da oben ist lange nicht so gut, wie das Leben hier unten! Unter dem Meer, Unter dem Meer wo wär das Wasser besser und nasser als es hier wär?“

Achtung, Achtung, bereit machen zum Abtauchen! Die WoarmAbber stehen schon im Foyer und sind bereit für das erste Sitzungswochenende. Die Unterwasserwelt in der Rehberghalle ist gut gefüllt. Quallen, Meerjungfrauen und viele bunte Fische tummeln sich unter dem Meer.

Plötzlich ertönt Musik und Kaptain Maggo führt seine Crew mitten durch das Meer hinauf auf die RCC Bühne, wo ein alter Tempel, ein gesunkenes Schiff und noch mehr bunte Fische auf sie warten. Locker, lustig und vor allem mit viel blubblub führt er seine Crew durch das Programm, als würde er es schon seit vielen Jahren so machen. Und kaum war die Crew, nach der närrischen Vereidigung wieder von der Bühne in ihren Korallenriffen verschwunden, startet die Sitzung mit dem Auftritt der kleinen Marschformation.

Die Stimmung im Saal, pardon unter dem Meer, war von Beginn an ausgelassen und fröhlich, sodass die Zeit wie im Flug verging. Auf der Bühne schwammen zwei Urlauber vorbei die in einem knappen Badeanzug und einem figurbetonten Neopren eine ausgezeichnete Figur machen. Auch unsere Harlekins schauten auf der Party vorbei und heizten in ihrem siebten Jahr das Publikum mit ihrem „eiskalten“ Tanz ein. Nach einer Stunde war noch lange kein Ende in Sicht, denn das Tanzduo machte sich auf den Weg zur Bühne. Zu peppiger Marschmusik gaben die beiden ihr Bestes und wurden mit einem kräftigen Applaus belohnt. Außerdem sahen wir unsere hübschen Matrosenmädchen der Flying Sparks, die uns mit ihrem Matrosentanz auf die Weltmeere entführten und das Reiseunternehmen „Gummibären Traveling“.

Doch nicht nur die Tänze kamen unter dem Meer gut an. In der ersten Hälfte tauchten neben den zwei Urlaubern auch unser Marcel, Inge und Domi sowie die Drei lustische Zwo ab und sorgten mit ihren gekonnten Darbietungen für ordentliche Flossenklatscher, ohh wie ist das schön Gesänge und Uiiiuiiuiiuiiuiiii Auauauauuuus. 😉 Damit aber nicht genug, auch musikalisch bietet das Meer so einiges, neben der Haus und Hof Kapelle „Nightlife“, standen unsere Trommler – Schlawutzi Schlegel auf der Bühne und brachten mit ihren Drums Alive das Meer zum Beben. Plötzlich tauchte unser Crewmitglied Armin auf der Bühne auf. Gemeinsam mit seine Background Girls und Boys präsentierte er den RCC-Rap und begleitete das Publikum in die Pause.

Wie gewohnt ging es nach 3 x 11 Minuten weiter. Direkt zu Beginn ein HAI-light! Unsere Jacky und ihre Loverboys haben sich in Schale geschmissen und sind dem Meeresrauschen gefolgt. Mit „Man müsste noch mal 20 sein“ und vielen weiteren Hits stimmten sie das Publikum auf die zweite Hälfte ein. In der Bütt gaben Bernd und Seppel ihr Bestes. Die große Marschformation zeigte ihren zackigen Marsch und steckte die Meeresbewohner mit Beethovens Virus an. Der Showteil stand kurz bevor und hinter der Bühne war einiges los, doch zuerst legten die Flames mit der Titanic ab und nahmen alle Gäste mit auf die Reise in vergangene Zeiten. Mit toller Musik und schönen Kostümen verzaubern sie das Publikum. „Das Herz schlug uns bis zum Hals!“

Die Titanic war gesunken, doch die Reise ging jetzt erst richtig los. Kaptain Maggo lud zur U-Boot Kreuzfahrt ein. Kaum hatte Anke alle Gäste begrüßt und die Sicherheitshinweise verkündet, tauchten wir ab. Wir begegneten einem Bauchredner, wunderschönen Meerestieren, einem Baby-Fotografen und vielem mehr. Richtig verrückt wurde es aber spätestens dann, als Marco und Steffen die Route änderten und die Bagaasch uns mit ihrem klasse Tanz mit nach Mexio, Irland und in die Ukraine nahm.

Zu dem letzten Punkt vor dem Finale können wir Euch noch nicht viel verraten, wir werden in den kommenden Tagen dazu noch einmal unseren F.A.B.I befragen, der das Spektakel aus nächster Nähe betrachtet hat und Euch dann darüber berichten. 😉

Bis dahin bleibt uns nicht viel zu sagen außer:

„Lass Stress und Hass sein, Leben muss Spaß sein, Unter dem Meer“